Dieses Wochenende beschäftige ich mich mit JAVA bzw. ich frische das bereits gelernte vom letzten Semester auf. Damit es nicht all zu langweilig wird bzw. ist gestalte ich nebenbei die Homepage zu unserem TV/Web-TV Magazin kick@. Da das Logo, die Formen und vor allem die Farben feststehen ist das gestalten der Webseite um einiges leichter geworden.
Mit dem aufgefrischten Wissen von JAVA geht es dann zur ME Plattform – mit der Java Micro Edtion Programmiersprache arbeite ich diese Semester im Unterricht. Das Ziel diese Semester in Programmierung ist, die Umsetzung eines Geschicklichkeitsspieles für das Handy.
Java goes Handy & kick@ Homepage
Gut Ding braucht Weile,
so endlich, gibt es eine finale Version des Kick@ Logos. Das Logo ist für unser Studioformat, dass wir in den Kleingruppen – planen und am Ende des Semesters im FH TV-Studio abdrehen werden. Bis dahin ist es noch ein langer Weg. Es ist bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen – deshalb heißt es in den kommenden Wochen üben, üben und noch mal üben.
Von wegen im Westen nichts neues
Nach einer „kurzen“ Pause von 2 Monaten melde ich mich zurück. Die FH hat wieder voll und ganz angefangen. Das neue Semester hat mit vielen neuen Änderungen begonnen. Zwei Lehrbeauftragte haben sich auf ihre Projekte eingelassen und gekündigt. Das DTV Studium, welches ich derzeit absolviere wird es ab dem kommenden Studentenjahr WS08/09 auch nicht mehr geben. Der Grund ist unter anderem, dass das Studium sehr teuer für die FH ist. Im Moment, laut der Aussage von unserem Studiengangleiter Herr Dr. Hilmar Linder, zählt DTV zu dem teuersten Studium in ganz Österreich. Die gute Nachricht ist aber, dass alle Studiengänge bis zum Ende hin auslaufen werden – sprich ein Studiengangwechsel wird nicht notwendig sein.
Gestern – am Donnerstag ist der offizielle Startschuss für die Semester Projekte gefallen. Die Aufgabe dieses Semester ist es ein gesamtes TV-Magazin zu entwickeln – angefangen von der grafischen Oberfläche bis zur Beitragsplanung und Redaktion darf an dem Konzept nichts fehlen.
DEADLINE für die Abgabe des TV-Magazins ist definitiv der 28.01.2008.
Troubles bei den IMX Dub’s
Das war wieder heute eine Schicht im ORF Archiv. Heute war es richtig mühsam – leider. Ich glaube heute war seit knapp 1,5 Monaten der stressigste Arbeitstag. Der Grund war der, dass ein Abspielgerät einen Fehler hatte und das seit ca. 2 Wochen. Jetzt müssen alle bisherigen kopierten IMX Kassetten auf ihre Qualität geprüft werden! Das heißt ca. 2000 Tapes müssen gesichtet werden. Ab heute darf ich auch noch einen Kopierbericht schreiben – für jede Kassette. Dort wo die Qualität bei den IMX Dub’s nicht stimmt – diese müssen leider erneut vom alten M2 ins neue IMX Bandformat kopiert werden.
the fresh take away
Seit zwei Tagen arbeite ich an einer Flyerserie für ein Lokal in Salzburg. Das ist wieder eine sehr nette Herausforderung für mich und ich kann mich wieder ein bisschen grafisch austoben. Ich bin schon sehr auf das Endprodukt gespannt. Das kann heute und morgen noch eine lange Nacht werden. Hier könnt ihr euch mein Model ansehen das ich vor der Linse hatte – macht sich doch gut oder?
6. – 12. August 2007

Es ist leider genau das eingetreten was ich mich gedacht habe ich wahr einfach zu faul jeden Tag zu bloggen obwohl es eigentlich einiges zu bloggen letzte Woche gab.
Die Tage vom 6. – 9. August habe ich wieder war ich wieder für den ORF im Außendienst. Dieses Mal habe ich geholfen, beim Aufbau für eine Aufzeichnung eines zeitgenössischen Klassikkonzerts. Ich hätte nicht gedacht, dass hinter einer Aufzeichnung eines Konzerts so viel Arbeit dahinter steckt. Aufgezeichnet wurde das Konzert natürlich im Rahmen der Salzburger Festspiele. Das zeitgenössische Konzert von „Giacinto Scelsi (1905 – 1988)“ wurde mit einem Radio Ü-Wagen und insgesamt 24 Mikrofonen in der Kollegienkirche, auch Universitätskirche genannt, mitgeschnitten. Allein für den Aufbau waren ganze 3 Tage nötig. Der Abbau des Audio Equipmetns und die Verlegung der ganzen Kabel hat ganze 3 Tage gedauert – der Abbau war hingegen dann in einem knappen Tag vorbei.
Was ich mir aus diesem Außendienst auf jeden Fall mit nehme sind einige Fachbegriffe wie:
- MVs – das sind Audioleitung wo ganze 12 Audiosignale (Mikrofone Übertragen werde)
- Lemo – ist neben XLR ein professioneller Audiostecker
- Kollet – sind Mikrofone die von der Decke hängen und das Schallereignis aufzeichnen. Diese Mikrofone haben wir für die Hauptmikrofone genutzt

Ab Freitag bis Sonntag, habe ich einfach meine freie Zeit genossen. Ich habe mir am Freitag die neueste Ausstellung im Hangar 7 angesehen.
Am Samstagnachmittag wurde wieder mein Grafisches Können gefordert, da habe ich nämlich geholfen ein Cover für ein Buch zu gestalten. Da es noch nicht ganz fertig ist werde ich das Cover noch nicht veröffentlichen. Eines vorweg es ist sehr minimalistisch, aber es hat dennoch Stil.

Da bleibt dann noch der Sonntag und heute Montag. Ich habe mich ein wenig über einen Computer ärgern müssen. Dieser Computer, wenn er dann endlich zum Laufen gebracht wird soll mein Back-Up Rechner für Videoschnitt werden.
Die Komponenten sind zwar nicht die neuesten – aber DV Videoschnitt kann man auf jeden Fall mit der Mühle problemlos machen. Hier die Spezifikationen:
- 2x CRT Monitore 17“
- 430 Watt Netzteil
- AMD Athlon XP 3200+ Prozessor
- KT6 Delta FISR Motherboard
- 2xSata Festplatten (80GB Systemdisk + 320GB Arbeitsdisk)
- 2GB RAM
- DVD Wirter + DVD Laufwerk
- 2xIDE Schächte für Wechselrahmen
- ….
Das Wort zum Sonntag
„Bedenke: Nicht zu bekommen,
was man will ist manchmal
ein großer Glücksfall.“
Dalai Lama.
An dieser Aussage ist schon etwas Wahres dran. Diese Karte habe ich von einer sehrt guten Freundin bekommen. Immer wenn es bei mir nicht so läuft bzw. ich bisschen Kummer habe nehme ich mir diese Karte und denke über das Problem was mich gerade beschäftigt nach. Hört sich zwar verrückt an, ist aber so und es hilft.
Transformers, spür das Kino
Heute Abend war es wieder so weit. Ich war seit längerer Zeit wieder im Kino. Ich habe mich entschlossen auf die Erstausstrahlung von „Transformers“ zu gehen. Ehrlich gesagt habe ich keine große Handlung erwartet – und damit hatte ich vollkommen Recht. Es war halt wieder typisches amerikanischer Blockbuster mit einem Happy-End. Was natürlich einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat ist der Score und die unglaublich reale Verschmelzung zwischen Computer Generated Images und der Szenerie – das war wieder Compositing auf einem hohen Niveau.
Time for shopping – summer sale
Überall wo man derzeit nur hinschaut gibt es derzeit einen Sommerschlussverkauf. Die Geschäfte werben mit fetten Rabatten, bis zu -70%. Das war für mich schon Grund genug an meinen freien Tag shoppen zu gehen. Ich bin auch relativ schnell fündig geworden.
Ein paar T-Shirts, zwei Polohemden und eine kurze Hose habe ich heute zu einem sehr guten Preis ergattert.
Ich habe schon in meiner Computerkarriere mit vielen Softwareapplikationen zu tun gehabt, aber diese schlägt wirklich alles. Angefangen, dass das Programm eigentlich noch einer Anwendung der längst überholten Windows 3.1 Version ähnelt bis hin zur Usability. Das ist zumindest mein erster Eindruck von der Software. Ich hoffe aber, dass sich das in Lauf der Woche legen wird. Übung macht bekanntlich den Meister.







